2022
Re-Zertifizierung nach ISO 9001:2015 Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierung nach ISO 14001:2015 Umweltmanagementsystem. Übernahme des Wärmeverbunds Dorfstrasse von der Gemeinde Davos. Historisch tiefe Wasserstände während der ganzen Jahresproduktion in den Wasserkraftwerken der EWD AG und der Albua-Landwasser Kraftwerke AG.
2020
Bau und Inbetriebnahme des zweiten Wärmeverbundes (Bünda) und Erweiterung des Wärmeverbundes Arkaden.
Sanierung Netzregion Wolfgang-Laret.
2019
Die architektonisch perfekt in die neue HCD-Trainingshalle integrierte PV-Anlage, von der EWD AG für die Gemeinde projektiert und erstellt, gewinnt den von der Solaragentur und der Schweizerischen Vereinigung für Sonnenergie verliehenen Schweizer Solarpreis 2019. Mit dem vollständigen Erwerb der 50 kV-Leiter (Netzebene 3) Klosters bis Filisur von der Repower AG wird die EWD AG Verteilnetzbetreiberin der Netzebene 3 bis 7 (Hausanschlüsse).
2018
125 Jahre EWD AG – seit 1893 für Davos.
Ersatz des Transformators II im Unterwerk Platz.
Bohrstich EWD Wärmeverbund Davos Platz Arkaden, Bohrtiefe 452 Meter.
Mit der Einführung von EWD Business.net (Internetangebot für Firmenkunden) bietet die EWD AG ein hochwertiges Produkt im Telekommunikationsbereich an.
2017
TS Parsennfurgga und TS Furkalift für neue Sesselbahn.
2015
Inbetriebnahme Trinkwasserkraftwerkt Schiatobel.
Übernahme Netz Schatzalp.
Konzessionen Kraftwerke Flüelabach, Frauenkirch und Glaris.
2013
Inbetriebnahme Solaranlage Kongresszentrum und Hallenbad.
2011
Inbetriebnahme Trinkwasserkraftwerk Wiesen (Mai 2011) und Photovoltaik-Mover Bünda mit zweiachsig nachgeführten Solarpanels (September 2011).
2010
Austritt SMOP Swiss Mountain Power AG / Eintritt Trianel Suisse AG
2008
Per 1. Januar 2008 bzw. 1. Januar 2009 erfolgt die teilweise Marktöffnung für Kunden > 100 MWH.
Im Zug der Fusion zwischen der Gemeinde Wiesen und der Gemeinde Davos erwirbt die EWD AG per 1. Januar 2008 das Netz von Wiesen inkl. den Anteil von Wiesen an der Albula-Landwasser Kraftwerke AG und nimmt Einsitz in der EGALK.
Mit der Konzentration auf das Energiegeschäft fusioniert die EWD AG mit der EWS elektrodavos ag. Alle Mitarbeitende der EWD elektrodavos ag werden in die EWD AG integriert.
2004
Übernahme der ALK- und RE-Aktien von der Gemeinde durch die EWD AG.
Abstimmung vom 28. November: Kompetenz für Strompreisfestlegung an EWD AG delegiert mit 76.8% Stimmen.
ISO-Zertifizierung der EWD Elektrizitätswerk Davos AG (EWD AG) sowie der EWD elektrodavos ag.
2003
Verkabelung der 50-kV-Leitung vom UW Dorf bis zum Bahnhof Laret in Partnerschaft mit der Rätia Energie AG.
2002
Ausgliederung der Installationsabteilung und Gründung einer Tochtergesellschaft unter dem Namen EWD elektrodavos ag.
2000
Ausgliederung des Elektrizitätswerkes von der Gemeinde Davos und Gründung einer neuen Aktiengesellschaft unter dem Namen: EWD Elektrizitätswerk Davos AG (Abstimmung mit 76% JA-Anteil)
1999
Eintritt SMOP Swiss Mountain Power AG.
Abstimmung Heimfallregelung und Neuverleihung der Konzession für die Kraftwerkanlagen Davosersee an die Rätia Energie Klosters AG (Abstimmung mit 72% JA-Anteil)
1993
100 Jahre Elektrizitätswerk der Gemeinde Davos. Tage der offenen Türen und «face-lifting» im Verwaltungsgebäude. Bezug der neuen Räumlichkeiten für die Geschäftsleitung.
1992
Inbetriebsetzung der modernsten Mittelspannungsanlage Europas im Unterwerk Dorf. Erstmaliger Einsatz neuster Leittechnik in enger Verbindung mit Komponenten aus der Hochspannung.
1989
Beschluss zur Realisierung eines Leitungs- und Grundbuchvermessungskatasters auf EDV-Basis. Massgebliche Mitwirkung am Aufbau des heutigen Landinformationssystems der Gemeinde Davos (LIS) durch das EWD.
1982
Inbetriebsetzung der neuen leistungsfähigen 50-kV-Hochspannungsleitung Davos-Filisur.
1972
Inbetriebsetzung der neuen Betriebswarte im Verwaltungsgebäude. Damit konnte erstmals ein ferngesteuerter Betrieb einzelner Anlagen erfolgen.
1967
Einführung der elektronischen Datenverarbeitung in der Energieverrechnung. Aufhebung der Pauschaltarife und erstmalige Anwendung des Einheitstarifs für Haushaltungen.
1957
Konzessionserteilung durch Volksbeschluss an die Albula-Landwasser Kraftwerke AG (ALK) für die Nutzung des Unterlaufers des Landwassers. Anteil der Gemeinde Davos: 15%
1953
Durch Volksabstimmung beschlossene Übernahme des privaten Elektrizitätswerkes Davos AG durch die Gemeine Davos.
1945
Einführung eines Rundsteuersystems der Firma Landis+Gyr, gemeinsam mit den Wasserwerken Zug als erste Elektrizitätswerke in der Schweiz.
1943
Höchster je in der Schweiz gemessener Energieverbrauch pro Einwohner mit 2000 kWh pro Jahr (Total Davoser Strombedarf umgerechnet auf Anzahl Einwohner).
1930
Abschluss eines Stromlieferungsvertrages mit der AG Bündner Kraftwerke in Klosters.
1900
Übergang von der Energie-Pauschalabrechnung zur Energieverrechnungs mittels Energiezählern.
1894
Inbetriebsetzung des Kraftwerkes Frauenkirch mit erstmaliger Einspeisung ins Davoser «Versorgungsnetz». Gemessenes Strommaximum: 61 Ampere.
1893
Konzessionserteilung für die Nutzung des Landwassers und des Sertigbachs durch Gemeindebeschluss. Geburtsstunde der Elektrizitätswerke Davos AG.